Praxis für berufliche Zukunft

Über mich

Seit 18 Jahren berate ich in mittlerweile über zehntausend Gesprächen junge Menschen auf dem Weg in eine eigenverantwortliche Berufswahl. Überwiegend, zu 80 Prozent, sind das Studienberatungen. Ich kann schnell erkennen, wo das "Problem" liegt, um effektive tragfähige Lösungen anbieten zu können.

Mit meiner Beratung trage ich über gezielte Informationen zu einer Entlastung und damit auch zu höherer Motivation bei.

Die Schritte auf dem Weg sind:
  • zu einer Entscheidung finden, wohin die berufliche Reise gehen soll,
  • die Chancen und Risiken kennen und abwägen,
  • die Realisierung in Form eines beruflichen “Lebensplanes“ mit konkreten Einzelschritten.


Constanze Lanz, Praxis für berufliche Zukunft

Bei meinen Beratungen fällt mir folgendes auf:

Die vielen Möglichkeiten nach dem Abitur erscheinen den jungen Erwachsenen zunehmend als undurchschaubar, und die Wahl eines Studienfachs oder einer Ausbildung wird von ihnen (aber auch von ihren Eltern) nicht als Schritt in die Freiheit, sondern als Last empfunden.
Sich in dem Dschungel der über 18.000 Studienmöglichkeiten zurechtzufinden, sich zwischen Ausbildung oder dualem, internationalem oder “normalem“ Studium und diversen Studienorten zu entscheiden, fällt schwer. Oft weil eine Entscheidung für das eine gleichzeitig eine Entscheidung gegen vieles anderes ist ("Choice-Overload"). Oder weil eine Entscheidung gesucht wird, die bis an das Lebensende abwechslungsreich, kreativ oder glücklich machen soll - eine schier unlösbare Aufgabe!

Manche reagieren auf diesen Druck mit Nicht-Entscheidung, d.h. sie bleiben in der Suche stecken um nichts falsch zu entscheiden. Manche stürzen sich in irgendein Studium ohne jegliche Motivation, was oft zu Studienabbrüchen führt.

Auch für Eltern ist die Situation belastend, denn sie wollen in der Regel, dass ihr Kind in ein zufriedenes (Berufs-)Leben findet und fragen sich, wie sie ihr Kind unterstützen können. Eltern als Ansprechpartner in Sachen Berufswahl werden bei mir fast immer an erster Stelle genannt, ihre Rolle ist größer als viele denken (oder als viele es ihre Eltern spüren lassen). Deshalb berate ich auch Eltern und habe diverse Angebote für sie.

Nicht zuletzt habe ich selbst Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren.


Meine eigene Berufsorientierung

In meinem Tischlereipraktikum in der 9. Klasse stand ich zwei Wochen an einer Hobelbank oder half beim Fenstereinbau bei Minusgraden. Der Ausbilder machte mir klar, dass ich in meiner Heimatstadt und Umgebung keinen Betrieb finden würde, der Frauen einstellen würde. So gesehen hat sich heute glücklicherweise einiges verändert. Ich wählte dann mein anderes Interessengebiet, die Politik, da ich mich in drei verschiedenen Vereinen mit der Umwelt- und Entwicklungspolitik beschäftigte und gerne die politischen Rahmenbedingungen besser verstehen wollte. Trotz eines guten Abis hätte ich in Hamburg dafür 8 Jahre warten müssen... und ging für Politologie an die Uni Bremen (mit dem Nebenfach Jura) und später an die FU Berlin. Vor dem Studium verbrachte ich ein Jahr mit Kellnern in meiner Heimatstadt und einem halbjährigen Auslandsaufenthalt in Mittelamerika. In meinem Studium war ich länger in Boston, Ghana und Marokko, wo ich Praktika machte oder einfach nur Land und Leute kennenlernen wollte. Das war lange, bevor es zu einem Lebenslauf dazuzugehören hatte.

Beruflich war ich zwei Jahre bei einer Stiftung zum Thema ehrenamtliches Engagement beschäftigt, danach viele Jahre bei der staatlichen Berufsberatung, bei der ich mich eigeninitiativ stetig gut fortbilden konnte, von der ich mich dann aber beruflich und inhaltlich aufgrund der Entwicklung der Bundesagentur für Arbeit distanziert habe.

Neutralität und Qualität

Ich nehme den jungen Erwachsenen in den Blick, um mit ihm gemeinsam seine Ziele zu finden und ihm bestmögliche Informationen dafür zu liefern, diese zu erreichen. Ich höre genau und empathisch zu und garantiere dabei eine neutrale Position und setze auf eine langfristig erfolgreiche Strategie - es geht nicht um Fachkräftemangel, Bildungsmisere oder schnelle Integration. Ich setze auf meine langjährige Erfahrung, die Zeit und Geld spart, weil Fehlversuche reduziert werden.
Um das zu garantieren bestehen bei mir keinerlei Fremdinteressen oder Abhängigkeiten von z.B. privaten Hochschulen/Schulen, Anwälten, Trägern, Firmen oder sonstigen Einrichtungen.

Ich kenne mich mit Studiengängen und Zulassungsbedingungen aller Hochschulen bundesweit aus. Das Thema Zulassungsbedingung wird von mir transparent gestaltet: Es ist entscheidend, die Chancen und Risiken zu kennen und Alternativen mit einem Plan B (und C) zu entwickeln. Studiengänge im Ausland sind ein komplexes und häufiges Thema – wenn ich etwas nicht direkt weiß, bringe ich für Sie individuell in Erfahrung.

Der Schutz Ihrer Daten

Immer mehr Menschen möchten ihre Daten nicht mehr unnötig Preis geben, werden sensibler und möchten nicht, dass staatliche Stellen so viel über einen wissen. Bei mir geben Sie nur die Daten an, die Sie möchten.


Constanze Lanz, Praxis für berufliche Zukunft


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Kontakt

Praxis für berufliche Zukunft Constanze Lanz
T +49 30 80495045
info@praxis-fuer-berufliche-zukunft.de

Auf der Seite "Über mich": Meine Plattform für Multiplikatoren im Bereich
Berufs- und Studienorientierung (BSO):
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